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ISBN13: 978-3-17-018531-9 >> zum Online Shop

Die Struktur paulinischen Denkens im Römerbrief
Starnitzke, Dierk



Religion, Theologie


Geisteswissenschaften, Kunst, Musik

Untertitel
Eine linguistisch-logische Untersuchung

Rückentext
In dieser Arbeit wird der gesamte Römerbrief von dem Grundsatz her interpretiert, den Paulus in Röm 15,18 für sein eigenes Reden und Tun angibt: "Ich werde nicht irgend etwas zu sagen wagen, was nicht Christus durch mich bewirkt hat". Die Kommunikation im Römerbrief neigt aufgrund des genannten Prinzips zu einer Doppelstruktur. Sie ist zum einen persönliche Rede des Paulus, zum anderen ist "durch" ihn zugleich Christus wirksam. Wenn Paulus sich für das Wirken Christi durch ihn offen hält, dann ist dadurch sein Selbstbewusstsein, sein "Ich", nicht aufgehoben, sondern gerade in neuer Weise begründet. Die Untersuchung zeigt auf dieser Basis eine Grundstruktur auf, die sich vom ersten bis zum letzten Vers durch den Brief zieht. Dadurch wird eine neue Sicht auf den Römerbrief und das paulinische Denken insgesamt eröffnet.

Dr. Dierk Starnitzke ist Privatdozent an der Kirchlichen Hochschule Bethel und Dozent an der Evangelischen Bildungsstätte für Diakonie und Gemeinde in Bethel..

Zielgruppen: TheologInnen.


Übergeordnete Reihe:

Beiträge zur Wissenschaft vom Alten und Neuen Testament, Neunte Folge