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Andrea Keller

Cicero und der gerechte Krieg
Eine ethisch-staatsphilosophische Untersuchung

978-3-17-022340-0

Eine ethisch-staatsphilosophische Untersuchung

Reihe Theologie und Frieden, Bd 43

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Beschreibung

Cicero war der Erste, der den lateinischen Ausdruck bellum iustum (gerechter Krieg) verwendet hat. Er stellt und beantwortet die bis heute grundlegende Frage nach den legitimen Gründen für Kriege, auf seinen Reflexionen baut die gesamte spätere Tradition auf. Cicero spricht über das bellum iustum sowohl in den philosophischen Schriften "De re publica" (Über das Gemeinwesen), "De legibus" (Über die Gesetze) und "De officiis" (Über die Pflichten) als auch in seinen Reden und Briefen. Dabei fällt auf, dass er vor allem darlegt, unter welchen Bedingungen ein Krieg nicht gerecht ist. Es kommt ihm auf die Eingrenzung des Krieges an. Außerdem ist seiner Ansicht nach der Krieg immer nur ein Mittel, um einen Zweck, nämlich den Frieden, zu erreichen. In dieser Hinsicht kann man von einer ciceronischen Friedensethik sprechen.

Weitere Informationen

Lieferbar
Erscheinungsdatum 2012
252 Seiten
Einband Karton

39,90 Euro

Schlagworte

  1. Friedensethik
  2. Gaius Julius Cäsar
  3. Marcus Tullius Cicero
  4. Pax Romana
  5. Stoa

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